Jungschar


 

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Die katholische Jungschar ist die größte Kinderorganisation in der Marktgemeinde Neumarkt. An die 100 Kinder kommen in regelmäßigen Abständen in die an den Wochenenden stattfindenden Jungscharstunden.
Von der 3.  bis zur 9. Schulstufe

erstreckt sich der Altersbereich der Kinder. Danach besteht die Möglichkeit ein Jahr lang zum Club 15 zu kommen. Für besonders engagierte Jugendliche bietet es sich an Gruppenleiter/in zu werden und eine eigene Jungschargruppe zu betreuen. Aktuell sind 30 Jugendliche im Alter von 15 bis 26 Jahren aktiv und für die Kinder da.

 

Leitung der Jungschar seit Herbst 2017

Anna Fromhund, Kinderkrankenschwester (Handy: 0680/2092998, eMail: anna.fromhund@aon.at),

Julia Ungerböck (Reisebüroassistentin) und

Kathrin Brandstetter (Kindergärtnerin)

freuen sich sehr auf die kommenden Aufgaben und auf viele schöne Momente in den Jungscharstunden.

 


Jungscharprogramm

  • 25.11.2017: 14:00 – 16:00 Uhr JS-Stunde im Turnsaal der VS Neumarkt
  • 26.11.2017: 08:00 – 10:00 Uhr Aufnahmemesse in Pfarrkirche, anschl. Frühstück
  • 22.12.2017: 16:00 – 18:00 Uhr KS-Weihnachtsstunde im Pfarrheim
  • 24.12.2017: 16:00 – 17:00 Uhr Kindermette in der Pfarrkirche
  • 02.01.2018: ganztägig – Sternsingertag (Treffpkt. Pfarrheim)
  • 06.01.2018: 08:00 – 09:30 Uhr Festmesse „Hl. Drei König“ mit den Sternsingern
  • 20.01.2018: 14:00 – 16:00 Uhr Turnsaalstunde (Volksschule)
  • 03.02.2018: 14:00 – 16:00 Uhr Turnsaalstunde (Volksschule)
  • 02. – 07.07.2018: JUNGSCHARLAGER

Die Jungschar-Termine des 2. Semesters 2018 werden mit den nächsten Informationsblatt der Pfarren bekannt gegeben, bzw. erhalten die Kinder von ihren Gruppenleitern.


Jungschar- und Ministranten Lager 2017

Vom 3. bis 7. Juli waren wir Gruppenleiter gemeinsam mit insgesamt 25 Jungscharkindern und 7 Küchenteammitgliedern auf Jungscharlager. Heuer haben wir unsere Zelte nach 5 Jahren wieder einmal in Oberndorf, wo wir von Familie Prankl mit offenen Armen empfangen wurden, aufgeschlagen. Das Thema des diesjährigen Lagers war „Griechenland – Götter – Olympiade“: Aktivitäten wie Wandertag, Workshops, Postenlauf, Ballspiele, Fackelzug, Lagerwache, Olympiade, Küchendienst, Wasserrutsche/ Schlammschlacht und vieles mehr standen heuer am Programm. Ein Pflichtpunkt am Jungscharlager ist die alljährliche Lagergeschichte, wovon jeden Abend ein Teil am Lagerfeuer schauspielerisch dargeboten wurde. Die Küchenteammitglieder und Gruppenleiter gaben ihr Bestes und sorgten mit lustigen Reimen für gute Unterhaltung.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Lagers waren die Fahnendiebe. In einer Nacht versteckten sich gleich 2 Gruppen im Wald und in den Feldern rund um unseren Lagerplatz, um unsere Fahne zu stehlen. Bei jedem kleinsten „Knacks“ zuckten wir zusammen und stellten uns sofort rund um den Fahnenmast. Gemeinsam mit unseren Burschen entpuppte sich Pfarrer Daniel als begabter „Fahnendiebjäger“. Sie lauerten ihnen auf und konnten einige von ihnen erwischen. Schlussendlich waren wir aber doch unterlegen und unsere Fahne wurde gestohlen.

Am letzten Abend haben uns die Diebe besucht und unsere Fahne zurückgebracht. Natürlich nicht ohne Strafe!
Verköstigt wurden alle Teilnehmer von unserem Küchenteam, das mit Liebe am Werk war und uns wieder mit verschiedenen Köstlichkeiten versorgte. An dieser Stelle sei ein großes Dankeschön an alle Beteiligten ausgesprochen, ohne deren Hilfe das ganze Lager nicht stattfinden hätte können. Bedanken wollen wir uns aber auch bei allen Kindern, denn ohne sie würde es überhaupt kein Lager geben. Vor dem nach Hause fahren haben die Kinder gesagt: „Eine Woche ohne Handy ist doch nicht so schlimm!“

Spätestens nach dieser Aussage können wir von einer sehr gelungenen Woche sprechen! Die Kinder, aber auch wir Gruppenleiter, hatten großen Spaß und konnten vieles erleben.

Anna Fromhund

Vom 3. bis 7. Juli waren wir Gruppenleiter gemeinsam mit insgesamt 25 Jungscharkindern und 7 Küchenteammitgliedern auf Jungscharlager. Heuer haben wir unsere Zelte nach 5 Jahren wieder einmal in Oberndorf, wo wir von Familie Prankl mit offenen Armen empfangen wurden, aufgeschlagen. Das Thema des diesjährigen Lagers war „Griechenland – Götter – Olympiade“: Aktivitäten wie Wandertag, Workshops, Postenlauf, Ballspiele, Fackelzug, Lagerwache, Olympiade, Küchendienst, Wasserrutsche/ Schlammschlacht und vieles mehr standen heuer am Programm. Ein Pflichtpunkt am Jungscharlager ist die alljährliche Lagergeschichte, wovon jeden Abend ein Teil am Lagerfeuer schauspielerisch dargeboten wurde. Die Küchenteammitglieder und Gruppenleiter gaben ihr Bestes und sorgten mit lustigen Reimen für gute Unterhaltung.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Lagers waren die Fahnendiebe. In einer Nacht versteckten sich gleich 2 Gruppen im Wald und in den Feldern rund um unseren Lagerplatz, um unsere Fahne zu stehlen. Bei jedem kleinsten „Knacks“ zuckten wir zusammen und stellten uns sofort rund um den Fahnenmast. Gemeinsam mit unseren Burschen entpuppte sich Pfarrer Daniel als begabter „Fahnendiebjäger“. Sie lauerten ihnen auf und konnten einige von ihnen erwischen. Schlussendlich waren wir aber doch unterlegen und unsere Fahne wurde gestohlen.

Am letzten Abend haben uns die Diebe besucht und unsere Fahne zurückgebracht. Natürlich nicht ohne Strafe!

Verköstigt wurden alle Teilnehmer von unserem Küchenteam, das mit Liebe am Werk war und uns wieder mit verschiedenen Köstlichkeiten versorgte. An dieser Stelle sei ein großes Dankeschön an alle Beteiligten ausgesprochen, ohne deren Hilfe das ganze Lager nicht stattfinden hätte können. Bedanken wollen wir uns aber auch bei allen Kindern, denn ohne sie würde es überhaupt kein Lager geben. Vor dem nach Hause fahren haben die Kinder gesagt: „Eine Woche ohne Handy ist doch nicht so schlimm!“

Spätestens nach dieser Aussage können wir von einer sehr gelungenen Woche sprechen! Die Kinder, aber auch wir Gruppenleiter, hatten großen Spaß und konnten vieles erleben.

Anna Fromhund


Jungschar-News

Neugestaltung des Jungscharraums

Der Jungscharraum am Dachboden hat sich, trotz der zahlreichen Jungscharstunden, die darin abgehalten wurden, gut erhalten. Nur die Couch ist ziemlich in die Jahre gekommen und deshalb wurde es Zeit für eine neue. Dank einer Jugendförderung durch das Land Niederösterreich konnten wir uns eine schöne Sitzgelegenheit aussuchen, die jetzt bereits ihren Platz gefunden hat und frischen Wind in das Dachgeschoß bringt. Zusätzlich wurde eine neue Beleuchtung angebracht, wodurch vielen weiteren Jungscharstunden nichts mehr im Weg steht. Unser Bastelraum im Keller, wurde über Ostern ebenso ein wenig aufgepeppt. Bunte Handabdrücke schmücken jetzt die weiße Wand und sind ein Zeichen für die Kreativität, der in diesem Raum freier Lauf gelassen wird.

 

 


Jungscharlager 2016 – Wo die Kängurus hausen …

… nämlich in Ottenschlag, genau dort haben wir in diesem Jahr vom 4. bis 8. Juli unsere Zelte aufgeschlagen. Durch die Einladung unseres Kapellmeisters Gerhard Schnabl entschieden wir uns dafür, wieder einen neuen Ort in unser Lagerplatz-Repertoir aufzunehmen. Auf einer großen Wiese mit Spielplatz, Beachvolleyballplatz und zugehörigem Badesee verbrachten 30 Kinder, 20 Gruppenleiter und 8 Küchenteammitglieder eine wundervolle Woche. Ganz im Sinne des Lagerthemas „Detektive“ wurde Ottenschlag genauestens unter die Lupe genommen und auch auf den Wanderwegen der Umgebung hinterließen wir zahlreiche Fußspuren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin besonderes Highlight der Woche stellten die Kängurus dar, die auf einer Kängurufarm direkt neben unserer Wanderroute wohnten. Aber auch am Lagerplatz selbst gab es ein paar besondere Programmpunkte. Eine Doppelhochzeit mit feierlicher Trauung und anschließendem Hochzeitsmahl, die tägliche Lagergeschichte und die Disco sorgten für viel Spaß. Besonders einfallsreich waren in diesem Jahr die Fahnendiebe. Um die Fahne auszulösen, mussten wir nämlich als Kapelle, mit selbstgebastelten Instrumenten, im Gleichschritt bei den Dieben aufmarschieren. Nach einer kleinen Wasserbombenattacke ging das Diebesgut dann wieder in unseren Besitz über und die Fahne konnte für die verbleibende Zeit noch im Wind wehen.

An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal herzlich bei der Familie Schnabl und auch bei der Gemeinde Ottenschlag für die tatkräftige Unterstützung während der ganzen Woche bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch unserem Küchenteam, das uns nun schon lange begleitet und uns wieder bestens verköstigt hat. Allen Sponsoren, helfenden Händen und Besuchern dürfen wir ebenfalls herzlich danke sagen. Es war eine unvergessliche Woche und wir freuen uns alle schon wieder auf das Lager 2017!

Elisabeth Dachsberger


Weltjugendtag vom 26. – 31.7.2016 – Dziendobry, Kraków!

Weltjugendtag_2016Unzählbar viele Jugendliche, verschiedenste Nationen und ein Papst versammelt an einem einzigen Ort? Da müssen wir hin! Diesen Gedanken hatten wir, genauer gesagt Johann Zeitlhofer (jun.), Mario Potzmader, Annika Rab, Anna Fromhund und ich (Elisabeth Dachsberger), von vorne herein. Gemeinsam mit der Diözese St. Pölten, aber leider ohne unseren persönlichen Dolmetscher, Pfarrer Daniel, reisten wir in einer 70-köpfigen Gruppe mit dem Bus nach Polen. In unserer Gastpfarre wurden wir recht herzlich empfangen und unseren Gastfamilien zugeteilt, die alle bestens Polnisch und Russisch sprechen konnten, aber weder Englisch noch Deutsch verstanden. Mit Händen und Füßen funktionierte die Kommunikation aber trotzdem und die Gastfreundschaft war wunderbar. Zu essen gab es mehr als genug und wir durften von Frankfurtern und Mayonnaisesalat zum Frühstück bis hin zu den verschiedensten Kuchen alles ausprobieren.

Das Programm unter der Woche war sehr abwechslungsreich. Den Start machte das Österreichertreffen in der Dominikanerkirche, bei dem wir zum ersten Mal das Weltjugendtagslied gemeinsam singen durften. Unter der Woche gab es vormittags Katechesen unter dem Motto Barmherzigkeit, da Papst Franziskus dieses Thema in den Mittelpunkt dieses großen Jugendtreffens gestellt hatte. „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden.“

Die Freude war groß, als das Oberhaupt der Kirche dann in der Mitte der Woche endlich auch in Krakau eintraf. Am Mittwochabend gab es aus diesem Grund eine große Willkommensfeier. Gleich am Tag darauf stand der Kreuzweg am Programm, der sehr eindrucksvoll gestaltet wurde. Ein absoluter Höhepunkt war die Vigilsfeier in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Bereits am Nachmittag mussten wir uns auf den Weg machen, um rechtzeitig auf dem Campus Misericordiae, dem Feld der Barmherzigkeit, anzukommen. Insgesamt marschierten wir fünf Stunden, ausgestattet mit schweren Rucksäcken, Schlafsack und Unterlage, bis wir am Ziel ankamen. Gemeinsam mit dem Papst hielten wir Nachtwache und nach der abendlichen Feier entwickelte sich das riesige Feld zu einem Ort der Begegnung. Überall wurde getanzt, gesungen und gespielt. Jeder gehörte zu dieser großen interkulturellen Gemeinschaft, die alle Sprachen und alle Nationen in einem Glauben vereinte. Die Nacht verbrachten wir unter freiem Himmel auf dem Feld. Am Morgen danach feierten wir zum Abschluss gemeinsam mit Papst Franziskus die Heilige Messe und nach dem Segen machten sich alle langsam wieder auf den Heimweg. Unsere Heimreise begann erst am Tag darauf und so konnten wir noch einen lustigen Abend bei unserer Gastfamilie verbringen. Wir lernten vier Pilger aus Hongkong kennen, die unsere Namen auf Chinesisch übersetzten und uns einiges über ihr Land erzählten.

Generell war die Stimmung während der ganzen Woche einzigartig. Alle Straßen waren gefüllt mit jungen Menschen und es war wundervoll zu sehen, mit wie vielen Jugendlichen man denselben Glauben teilt. Bei jedem großen Programmpunkt befand man sich mitten in einem Fahnenmeer und Länder, die sonst Krieg führen, standen friedvoll nebeneinander. Der Weltjugendtag 2016 war ein Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und wer weiß, vielleicht sind wir 2019 in Panama wieder mit dabei.

Elisabeth Dachsberger


Jungscharkinderzuwachs

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Am 22. November 2015 fand die alljährliche Jungschar- und Ministrantenaufnahmemesse statt. Diese stand ganz im Zeichen des Regenbogens und am Ende wurde unsere große Gemeinschaft wieder bunter und vielfältiger durch die Aufnahme der neuen Jungscharkinder. Insgesamt waren es 12 Mädchen und Burschen.

Wir freuen uns sehr auf die kommenden Jahre mit euch und heißen euch herzlich willkommen in der Jungschar Neumarkt!

 

(Fotos: Hilda Dorninger)

 


 

Sternsingerausflug am 17-10-2015Sternsingerausflug

Spät aber doch wurden unsere braven Balthasars, Melchiors und Caspars am 17. Oktober für ihre guten Taten belohnt. Bereits am frühen Vormittag machten wir uns auf den Weg nach Wien, um in Schönbrunn die verschiedensten Tiere zu besuchen. Vom Elefant bis hin zu Affe und Nashorn war alles mit dabei. Besonders spektakulär war jedoch die Robbenfütterung, bei der in den ersten Zuschauerreihen kaum jemand trocken blieb.
Nach einer kleinen Stärkung ging es dann am Abend wieder nach Hause und alle kamen müde, aber noch immer begeistert von den besonderen Erlebnissen, in Neumarkt an.

 


Jungschar- und Ministranten-Lager 2015

vom  6. – 11. Juli waren wir Gruppenleiter gemeinsam mit insgesamt 31 Jungscharkindern wieder auf Lager. Dieses
Mal schlugen wir unsere Zelte auf einer altbekannten Wiese auf, nämlich in Gaflenz. Familie Kopf empfing uns mit
OLYMPUS DIGITAL CAMERAoffenen Armen und wir hatten wirklich eine schöne Woche. Die Programmpunkte reichten vom Wandertag, über
den Postenlauf bis hin zu verschiedensten Workshops und Ballspielen. Passend zum Thema „Cluburlaub“ gab es aufgrund der hohen Temperaturen auch zahlreiche Wasserschlachten.

Am Dienstag wurden die Kinder jedoch von Piraten überfallen und mussten versuchen sich wieder von deren Schiff zu befreien. Das gelang ihnen schlussendlich auch, was in der Disco ausgiebig gefeiert wurde. Die Eröffnung dieses Partyabends machten Markus und Andrea Digruber mit ihrem Hochzeitstanz und für die Mitternachtseinlage kamen zwei Stargäste extra angereist. Am Freitag wurde noch einmal ordentlich entspannt bei Massagestationen, Meditationsgeschichten und Vertrauenskreisen.

Verköstigt wurden alle Teilnehmer von unseren 8 Küchenteammitgliedern, die beim Kochen wieder viel Liebe
an den Tag legten, was man dann natürlich auch schmecken konnte. Sogar ein Debut gab es heuer auf der Speisekarte. Zum ersten Mal kam nämlich auch ein Kaiserschmarrn auf unsere Teller und der schmeckte ausgezeichnet. Ein großes Dankeschön sei an dieser Stelle allen Beteiligten ausgesprochen, ohne deren Hilfe das ganze Lager nicht funktioniert hätte. Dazu zählen Familie Kopf, das Küchenteam, die Gruppenleiter und Pfarrer Daniel, aber auch Herr Bürgermeister Otto Jäger, die Raiffeisenbank, die Firma OVB und zahlreiche andere helfende Hände.

Am wichtigsten sind aber immer noch die Kinder, denn ohne sie würde es überhaupt kein Lager geben. Als am Samstag dann wieder die Zeit des Abschieds kam, waren alle ein bisschen wehmütig darüber, dass die Woche so schnell vorbeigegangen war. Zum Glück war das aber nicht das letzte Lager und bereits jetzt kann man sich schon wieder auf das nächste freuen. Denn die Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

Elisabeth Dachsberger


 

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