Arbeitskreis Kunst & Kirche

Ziele des Arbeitskreises:

  • Meinem Leben Tiefe geben mithilfe von Kunsterfahrungen
  • Das Gespräch fördern zwischen Künstlern und ihrer Zeit und mir
  • Sich durch Kunst anregen lassen, Geschichte neu wahrzunehmen

 Hintergründe – Zitate:

  • „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ (Paul Klee)
  • „Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“ (J.W. von Goethe)
  • Die Kunst ist der intensivste sinnliche Ausdruck religiöser Fragen“ (Otto Mauer)
  • „Kunst kann Spiritualität anregen, vertiefen und geben -> Das Eintauchen in Gegenwelten wird ermöglicht“ (unbekannt)
  • Religion und Kunst haben dieselben Wurzeln und ähnliche Ziele: Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit und Suche nach der geistigen Dimension
  • Kunst trägt dazu bei, dass der Mensch sich und die Welt erkennt
  • Künstler arbeiten hauptsächlich mit Symbolen – auch religiöse Sprache ist oft gleichnishaft, symbolträchtig

 Pläne/Arbeits­­weise:

  • Begegnunen/Erfahrungen mit Kunst in div. Veranstaltungen ermöglichen, Berührungsängste abbauen.

 Ideen für die Zukunft:

  • Literaturcafes, Ausstellungen in der Pfarre, Künstlergespräche, Fahrten zu Museen und anderen Kunst- und Kulturzentren (mit Führung), regionalen KünstlerInnen begegnen, Konzerte,…
  • Mitarbeit(erInnen) sowie andere Zukunftsideen jederzeit herzlich willkommen!!!

Michelangelo’s Mose: Warum hat Mose Hörner (s. Carpe Sriptura)

„Adam und Eva ganz privat …“ Themenabend am 25. Juni 2013

Ausgangspunkt war das Impulsreferat im April mit dem Thema „Geheimnisvolle Bilderweltern“ – Die Malerei auf biblischen Spuren. Bei dieser Veranstaltung konnte man sich einen geschichtlichen Überblick über die wechselvolle Beziehung zwischen Malerei und Christentum verschaffen.

Diesmal ging’s um eine konkrete Bibelstelle (Gen 2,4b – 3,24) und deren künstlerische Umsetzung in der Malerei. Ausgehend von Lukas Cranach d. Ä. und dessen Bild „Das Paradies“ aus dem Jahr 1530 stellten wir uns die Frage, ob wir die bekannte Erzählung einigermaßen chronologisch auf die Reihe bekommen. Die zentrale Botschaft des Bildes, Tiersymbole, die Stellung der Frau in der Gesellschaft, usw.…wurden diskutiert und die kleine, sehr engagierte Gruppe entdeckte viele interessante Details.

Bei Albrecht Dürers Kupferstich „Adam und Eva“ aus dem Jahre 1504 sprachen wir über die Renaissance und dem Versuch, die ideale Schönheit – dem Schöpfer gleich – darzustellen, über die optische Gleichstellung der Stammeltern, über die Bedeutung der Begriffe „Adam“ und „Eva“, über die Rippenherkunft Evas, über den Ursprung der Schlange als Verkörperung des Bösen,…

Neben einer Adam und Eva-Darstellung aus der Katakombe Pietro e Marcellino, Ende 3. Jh. und einem Gemälde von Hans Baldung aus dem Jahre 1525 (Titel „Adam und Eva“) haben wir noch etwas genauer das Bild „Garten Eden“ von Paul von Limburg betrachtet. Dieses Werk aus dem Jahre 1416 ist noch ganz in gotischer Manier gestaltet und hat uns angeregt, über den Begriff „Paradies“ nachzudenken. Aber auch über die bis dahin weit verbreitete Meinung, dass es allein die Sünde der Eva war, die das Eindringen des Bösen in diese Welt ermöglichte. Über patriarchale Gesellschaften, über die Einflüsse von Dualismus und Gnosis auf das frühe Christentum und der daraus resultierenden Leibfeindlichkeit, die nie mehr ganz aus den „christlichen“ Köpfen vertrieben werden konnte – bis zum heutigen Tag…

Anregen haben wir uns auch noch lassen von Rembrandt („Der Sündenfall“, 1638). Dieser Maler brachte uns zu Bewusstsein, dass sich gegen Gott zu wenden keine Frage des Alters ist, dass Schlange und Drache austauschbare Begriffe sind und dass ein kleiner Elefant im Garten Eden etwas mit Keuschheit, aber auch mit Jesus zu tun hat…

Ernst Ludwig Kirchner und Max Beckmann brachten uns mit dem neuen Frauenbild des 20. Jahrhunderts in Berührung und ließen uns nachdenken über die Passion des Menschen angesichts von Krieg und Zerstörung.

Verantwortlicher

Robert Brunbauer (und wechselndes Team)

Tel. +43 680 2065963

eMail: brunbauer@gmx.at

Berichte:

„Wie die Jungfrau zum Kind kam“ – Themenabend am 3. Mai 2016 (Dienstag).

Mit Hilfe der Malerei wurden die Hintergründe der Marienverehrung erkundet.

„Johannes der Täufer – oder: Wie die Straßenmeisterei in die Bibel kommt…“ Themenabend am 1. Oktober 2013.

Zum Einstieg gab’s  zwei Bilder, die die Vorgeschichte von Johannes in Erinnerung riefen (GIOTTO di BONDONE, Szenen aus dem Leben des Johannes des Täufers: 1. Verkündigung an Zacharias, 1320 und BARTOLOMEO DI GIOVANNI, Szenen aus dem Leben des Johannes des Täufers, 1490-95). Die Teilnehmer rätselten, welche Bilder welcher Legende rund um das Leben des jungen Johannes entsprach.

Im nächsten Schritt sammelten wir die ikonographischen Attribute des Johannes – und zwar mit Hilfe mehrerer Bilder, da kein Maler alle gleichzeitig verwendet, um nicht kitschig zu wirken. Das erste Bild von einem unbekannter italien. Meister, Thronender Hl. Johannes der Täufer, 1300, weist das Kamelhaargewand, den Ledergürtel, die Schriftrolle mit dem Spruch “Seht das Lamm Gottes” und die Sandalen auf. Andere Attribute sind: das üppige Haupt- und Barthaar, Flügel, Predigergestus, Johannesstab, Johannesschüssel, gestreckter Zeigefinger, Buch und Lamm mit Becher.

Dann arbeiteten wir uns durch die Johannes-Biographie.

Bild 1

Die Kindheit und Jugend starteten wir mit einem Bild von Rogier van der Weyden, nämlich Die Heimsuchung, um 1440-45 (s. Bild 2). Wir sprachen über die Symbolik des offenen und des verhüllten Haars, über die Farben blau und rot, über den Schwan im Hintergrund und das Haus des Zacharias.

Nebenbei wurde erwähnt, dass brauchbares Material über das Leben des Johannes bei den Evangelisten Markus, Matthäus und Johannes, sowie in der Logienquelle Q und beim Historiker Josephus Flavius zu finden ist. Das Lukasevangelium erzählt zwar ebenfalls sehr viel von Johannes (Kap. 1 + 2), diese Vorgeschichte ist aber Legende, ist also für Biographisches über das Leben des Johannes nur indirekt zu gebrauchen. Im Zentrum von Lk steht dabei die vergleichende Darstellung der wunderbaren Geburt des Täufers und der von Jesus, zwei ursprünglich selbständige Erzählstränge.

Die häufige Darstellung desJohannes als kindl./jugendl. Spielkameraden Jesu ab der ital. Renaissance hat keinen bibl. Hintergrund. In der frühchristl. Kunst und im Verlauf des Mittelalters stehen die Darstellungen des Johannes als Bußprediger, als Hirte, Priester, Engel und als Vorläufer Jesu im Vordergrund.

Bild 2

Dann beschäftigten wir uns mit der Zeit des Johannes in der Wüste. Diese Erzählungen gelten als historisch gesicherte Aussagen über Johannes (s. Bild 3). In dieser Darstellung von Geertgen Tot Sint Jans, Johannes der Täufer in der Wüste, um 1490, ist die Wüste überraschenderweise grün und üppig, fast schon paradiesisch. Wüste bedeutet hier einen Ort der Sammlung und Besinnung, auch als Zeitraum der inneren Einkehr, der Meditation zu verstehen. Das hebr. Wort für Wüste = midbar (hebr.) bedeutet auch nicht Sandwüste, sondern für Weidefläche genutztes Land, das nur für den Ackerbau untauglich ist…

Johannes in der Wüste von Judäa bedeutet Erinnerung an die Wüstenwanderung der Israeliten (nach dem Auszug aus Ägypten. Wie damals ist auch heute eine spezielle Vorbereitung nötig: Buße/Umkehr und Taufe.

Johannes tritt hier als Prophet auf, und zwar als neuer Elija (das war der wichtigste Prophet im Nordreich Israels). Die Bekleidung des Johannes (auch Elija kleidete sich so) hat auch nichts mit einer asketischen Lebensweise zu tun, sondern er kleidet sich nach der Art der Beduinen (Kamelhaarmantel + Ledergürtel) und isst Heuschrecken und Wildbienenhonig (Delikatessen!)

Bild 3

Gleichzeitig ist Johannes mehr als ein Prophet (Jesus selbst sagt über Johannes: “Er ist mehr als nur (irgendein) Prophet“ (Mt 11,9):

  • Als Priestersohn ist er ritueller Stellvertreter Gottes (Priester von Geburt an)
  • Er ist Vorbote von Jahwe: „Bereitet dem HERRN den Weg…“
  • Er verkündet die Heilszeit für Israel
  • Er sagt durch Taufe Heil zu -> Sündenvergebung durch Jahwe

Die berühmte Darstellung von LEONARDO da Vinci, Johannes der Täufer, 1513-16 (Bild 4) ist in diesem Zusammenhang sehr bedeutsam: Während viele Maler Johannes mit dem ausgestreckten Zeigefinger in Richtung Jesus dargestellt haben, wählt da Vinci eine Darstellung gemäß dem Bibeltext: Er weist nach oben, Richtung Jahwe!!

Bild 4

Dann konzentrierten wir uns auf das öffentliche Wirken des Johannes. Und entdeckten einen interessanten Zusammenhang:

Johannes tauft am Ostufer des Jordan, in Peräa bei Betanien, das ist genau der Ort, an dem Josua das Volk Israel ins „Verheißene Land“ führte und der Prophet Elija von einem feurigen Wagen in den Himmel entrückt wurde…

Wir sprachen über die Besonderheiten der Taufe des Johannes: Sie war einmalig (≠ rituelle Waschungen), vollzogen durch den „Täufer“ (rituelle Waschungen eigenständig), es war ein Aufruf zur Umkehrtaufe an das ganze Volk („Ebnet dem Herrn den Weg…“) und sie beinhaltete den Hinweis auf den kommenden „Feuertäufer“ = transzendente/jenseitige Gestalt -> Johannes ist „Vorläufer“ Jahwes! -> Seine Taufe hat endzeitlichen = eschatologischen Charakter, sie will Heil vermitteln!!!

Weil diese Taufe den Getauften im künftigen Gericht vor der Anrechnung seiner Sünden bewahren sollte, wurde sie auch „Bewahrung“staufe genannt -> spöttische Bezeichnung für Johannes und seine Anhänger: „Die Bewahrer“ = aram. nazrén, griech. nazarenoí  -> Jesus wird oft „der Nazarener“ genannt (hat urspr. nichts mit seiner Herkunft aus Nazareth zu tun, sondern mit seiner Herkunft aus dem Täuferkreis…)

Jesus anerkennt die Taufe des Johannes, schließt sich seinem Jüngerkreis eine Zeitlang an und lässt sich von Johannes taufen -> wird er sich dabei seiner eigenen Sendung bewusst?

Johannes, der Wegbereiter für Jahwe, schlüpft in die Rolle des Elija: dieser wird in der Aggada (= mündl. Erzählungen rund um Tora und Talmud) als Vorläufer des Messias angesehen… Im Gefängnis lernt er Jesus als Messias einschätzen (Messias in der Erwartung des Judentums ist ein Mensch und kann keine Sünden vergeben).

In der Darstellung des Piero della Francesca, Die Taufe Christi, um 1450 (Bild 5)  ist die Verschmelzung von Jesus als Messias und Jesus als Menschensohn (als mit göttlicher Vollmacht auftretender Mensch) schon längst vollzogen: Die Taube als Symbol des Gottesgeistes, die drei Engel als Hinweis auf eine besondere Gottesbegegnung, der Fluss Jordan, der vor den Füßen Jesu Halt macht als Hinweis auf Gottes machtvollen Arm beim Durchzug durchs Rote Meer.

Zum Abschluss betrachteten wir noch einige Bilder zur Gefangennahme des Johannes und seinen Tod.

Wir sprachen darüber, dass der Bericht vom Tanz der Salome Legende ist, über die eigentlichen Gründe für die Verhaftung und Enthauptung des Johannes (im Gegensatz zur Gratis-Taufe des Johannes musste man zur Reinsprechung im Tempel hohe Abgaben zahlen),…

Intensiv und lustvoll, so die Rückmeldungen am Ende des Themenabends.

Bild 5

Zum Abschluss betrachteten wir noch einige Bilder zur Gefangennahme des Johannes und seinen Tod.

Wir sprachen darüber, dass der Bericht vom Tanz der Salome Legende ist, über die eigentlichen Gründe für die Verhaftung und Enthauptung des Johannes (im Gegensatz zur Gratis-Taufe des Johannes musste man zur Reinsprechung im Tempel hohe Abgaben zahlen),…

Intensiv und lustvoll, so die Rückmeldungen am Ende des Themenabends.

Literaturrunde

Der Arbeitskreis Kunst und Kirche lädt herzlich zu den Terminen des 5. Arbeitsjahres ein. Zum Thema: >>>Literatur aus Lateinamerika<<< wurden folgende Bücher ausgewählt – als Termine ist nunmehr der Dienstag (jeweils 19 Uhr im Pfarrzentrum Neumarkt) festgelegt worden:

  • 3. Oktober 2017: Carlos FUENTES – Die Jahre mit Laura Diaz
  • 21. November 2017: Gabriel Garcia MARQUEZ – Der General in seinem Labyrinth
  • 16. Jänner 2018: Isabel ALLENDE – Portrait in Sepia
  • 20. März 2018: Mario Vargas LLOSA – Das Fest des Ziegenbocks
  • 15. Mai 2018: Julia ALVAREZ – Die Zeit der Schmetterlinge

Weitere empfohlene Bücher (in alphabet. Reihenfolge):

  • Isabel ALLENDE, Eva Luna (Die Geschichte Chiles anhand der Geschichte von Eva Luna erzählt)
  • Gabriel García MÁRQUEZ, Hundert Jahre Einsamkeit (DAS Buch über Lateinamerika!!!)
  • Gabriel García MÁRQUEZ, Die Abenteuer des Miguel Littin (chilen. Regisseur kehrt illegal zurück)
  • Gabriel García MÁRQUEZ, Der Herbst des Patriarchen (despot. Willkür in Lateinamerika)
  • Mayra MONTERO, Wo Aida Caruso fand (Kuba 1920, karibische Stimmung pur)
  • Elsa OSORIO, Mein Name ist Luz (Regimegegner und ihre Babys in Argentinien)
  • Claudia PINEIRO, Die Donnerstagwitwen (argent. High Society in der Krise)
  • Carmen PINILLA u.a. (Hg.), Verdammter Süden. Das andere Amerika (literar. Reportagen)
  • Luiz RUFFATO, Es waren viele Pferde (Leben in Brasiliens Megacity in 69 Szenen)
  • außer Konkurrenz, weil nicht zum Jahresthema passend: Evelyn SCHLAG, Jemen Café – Konfliktgeschichte, in der politischer Terror auf die Unsicherheit der Gefühle trifft.

Auf ein Wiedersehen freut sich Robert Brunbauer (Leiter des Arbeitskreises Kunst und Kirche)

Die Literaturrunde versteht sich als offene Runde, also ohne fixe Mitgliedschaft, Teilnahme nach Interesse – Neueinstieg zu jedem der kommenden Termine (Beginn jeweils 19 Uhr im Pfarrzentrum Neumarkt) möglich!

In der Vergangenheit behandeltes Programm der Literaturrunde

Im 4. Arbeitsjahr standen folgende Buchtitel (Thema „Naher Osten“) am Programm:

  • 22. September 2016: Navid KERMANI, Ausnahmezustand
  • 17. November 2016: Susan ABULHAWA, Während die Welt schlief
  • 19. Jänner 2017: Zoe FERRARIS, Totenverse
  • 16. März 2017: John KNITTEL, El Hakim
  • 18. Mai 2017: Franz WERFEL, Die 40 Tage des Musa Dagh

Im 3. Arbeitsjahr standen folgende Buchtitel (Thema „Unbekanntes Europa“) am Programm:

  • 24. September 2015: Vea Kaiser „Makarionissi oder Die Insel der Seligen“
  • 19. November 2015: Ivo Andric „Die Brücke über die Drina“
  • 14. Jänner 2016: Miljenko Jergovic „Wolga, Wolga“
  • 17. März 2016: Thomas Sautner „Fuchserde“
  • 19. Mai 2016: Ismail Kadare „Chronik in Stein“

Im 2. Arbeitsjahr standen Buchtitel zum Thema „historische Erzählungen“ auf der Leseliste der Literaturrunde:

  • 2. Oktober 2014: Martin Pollack „Der Tote im Bunker – Bericht über meinen Vater“
  • 20. November 2014: Frank Schätzing „Tod und Teufel“
  • 15. Jänner 2015: Heinrich Theodor Böll „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“
  • 19. März 2015: Peter Manseau „Die Bibliothek der unerfüllten Träume“
  • 21. Mai 2015: Pearl S. Buck „Die gute Erde“

1. Arbeitsjahr (Literaturrunde seit 13.6.2013)

Im ersten Jahr waren 5 Bücher zum Thema „verfilmte Bücher“ ausgewählt. In kleiner Runde wurde über den Autorenhintergrund und die literarischen Gattung berichtet und über historische Fakten und persönliche Eindrücke diskutiert. Anschließend haben wir die entsprechende Verfilmung gesehen und besprochen:

  •  22. Oktober 2013: Katherine Ann Porter „Das Narrenschiff“
  • 12. Dezember 2013: Salman Rushdie „Mitternachtskinder“
  • 13. Februar 2014: José Saramago „Die Stadt der Blinden“
  • 10. April 2014: Imre Kertész „Roman eines Schicksalslosen“
  • 12. Juni 2014: Hans Fallanda „Jeder stirbt für sich allein“

Zitate:

  • Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. (Arabisches Sprichwort)
  • Lesen, ein Buch lesen – für mich ist das das Erforschen des Universums. (Duras, Marguerite)
  • Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)
  • Die guten Bücher sollte man verbieten, damit sie auch gelesen werden. (Farkas, Karl)