Friedhofsverwaltung

Wichtige Informationen über unseren Friedhof

Friedhof-EingangIm Jahr 2013 wurde für den Friedhof ein Stromanschluss hergestellt. Für Arbeiten im Friedhof stehen an der Außenseite des Friedhofkammerls Steckdosen für 220 und 380 Volt zur Verfügung. Weiters wurde eine zusätzliche Wasserstelle und bei der Abfalldeponie eine Mauer errichtet. Als Service für die Friedhofsbesucher wurde ein Automat mit Grabkerzen aufgestellt. Im laufenden Jahr wurde die Mauer bei der Abfalldeponie mit einer Abdeckung versehen und Friedhofskammerl samt Mauer verputzt.

Die nordseitige Friedhofsmauer ist desolat, die statische Sicherheit der Mauer wird seit 2013 mit 4 Rissmonitoren überwacht. Die Befestigung von Grabplatten oder Steinverkleidungen an der Friedhofsmauer kann nicht überwacht werden, sie fällt in die Zuständigkeit des jeweiligen Grabbenützers. Bei einer Informationsveranstaltung am 4.11.2013 wurden deren divergierende Vorstellungen diskutiert und die Pläne der Friedhofsverwaltung vorgestellt. Bei teilweisem oder gänzlichem Abbruch dieser Mauer ist keine Erneuerung geplant. Es soll zu einer Verbreiterung des davorliegenden Ganges kommen und die Möglichkeit zu einer Erweiterung auf die dahinter liegende Parzelle geschaffen werden. Fest steht, dass bei einem Abbruch der Friedhofsmauer sämtliche an der Mauer montierten Platten und Verkleidungen wirtschaftlich sinnvoll nicht weiter verwendet werden können.

Heuer wurde außerhalb dieser Mauer von der nordwestlichen Ecke weg ca. 26 Laufmeter Fundament (2 seitig verwendbar) für die Grabdenkmäler errichtet. Mit drei freien Grabstätten und der Bereitschaft von zwei Grabbenützern wurde die desolate Mauer auf einer Länge von etwa 13 Metern entfernt, die betroffenen Gräber nach außen gerückt und eine Einzäunung vorgenommen.

Die Friedhofsverwaltung weist darauf hin, dass an der Friedhofsmauer keine neuen Tafeln angebracht werden dürfen und dass neue Grabdenkmäler die Höhe von 1,5 Meter nicht übersteigen dürfen. Ebenso dürfen Grabhügel inklusive Bepflanzung nicht höher als 50 Zentimeter sein, damit beim Aushub eines Grabes die anfallende Erde nebenan mit dem vorhandenen Gerüst gelagert werden kann. Wir ersuchen die Grabbesitzer bei der Bepflanzung darauf zu achten, dass diese keine Schäden an fremden Grabstätten (durch Wurzeln) oder der Friedhofsmauer (wie z.B. Efeu) verursachen.

Die Friedhofsverwaltung ersucht im gemeinsamen Interesse um Einhaltung der Mülltrennung. In die Plastiktonne dürfen nur ausgebrannte Plastikkerzen und reines Plastik kommen. Halbverbrannte Kerzen gehören in den Restmüll. Karton bitte in den neuen Papiercontainer. Für den Grabaushub ist die rückwärtige Box vorgesehen. Blumen und Biomüll bitte in die erste Box. In diese darf kein Plastik oder Restmüll kommen, das müsste wieder aussortiert werden. Der Kies ist für alle Grabbenutzer zur freien Entnahme zur Instandhaltung der Gänge rund um ihr Grab.

Aus rechtlicher Sicht muss im Winter beim Eingang eine Tafel mit BENÜTZUNG AUF EIGENE GEFAHR angebracht werden, da eine Schneeräumung unmöglich ist.

Für Fragen steht der Friedhofsverwalter Hr. Eduard Gruber (Tel. 0699/17253949) zur Verfügung.

Herr Willi Aichinger hat in der Pfarre Neumarkt über viele Jahre den wichtigen Dienst des Totengräbers verlässlich ausgeführt und wir danken ihm dafür herzlich! Aus gesundheitlichen Gründen ist es ihm nun nicht mehr möglich, diese kräfteraubende Arbeit auszuüben.

 

Die Totengräberei Zehetgruber aus St.Georgen am Ybbsfeld hat diesen Dienst nun übernommen und wird künftig unsere Verstorbenen bestatten, Herr Reinhard Zehetgruber ist unter Tel. 0664/73861459 erreichbar.

 


Anlagen:

Friedhofsgebührenordnung >>> Friedhofsgebührenordnung

Friedhofsordnung der Pfarre Neumarkt/Ybbs >>> Friedhofsordnung-Neumarkt-2013

NÖ. Bestattungsgesetz 2007 >>> NÖ-Bestattungsgesetz-2007_0001

UA-9871396-7