Anbetung

Freitag, 21. April

Gebet ist das Atemholen der Seele

Manchmal meinen wir, dass wir beim Beten viel Reden müssen. Doch gerade das einfache stille Da-Sein hat auch seine Berechtigung. So wie es der Heilige Pfarrer von Ars einmal formuliert hat: Ich schaue Jesus an und er schaut mich an.
Vielleicht haben sie das schon einmal gespürt, wenn Sie alleine in einer Kirche gesessen sind. Da wird zunächst der Kopf noch voll vom Alltag sein, doch nach einiger Zeit wirkt die besondere Atmosphäre des Kirchenraumes und man wird innerlich still.

Genau das kann bei der Anbetungsstunde ausprobiert werden. Innerlich still zu werden, um im Angesicht der Eucharistie, dem Leib des Herrn, offen zu werden für Gottes Botschaft.